• Aus Alt mach Neu!

    Consultants4Schools.de basiert auf dem alten Business von “jobhopper”

jobhopper war 1996 eine DER ersten Freelancer-Agenturen in Deutschland!

Der Begriff war als EU-weite Wortmarke beim Patent- und Markenamt eingetragen, heute steht er im Duden …

Vermutet wurde, die Geschäftsidee käme aus dem Silicon Valley – kam sie aber nicht, sondern aus Norddeutschland :-)

Susanne Braun-Speck

Damalige “jobhopper”-Gründerin, heutige Freiberuflerin (tiefenschaerfe.de) sowie Betreiberin Consultants 4Schools.de.

Meine alte Vermittlungsagentur „ jobhopper“ betreibe ich seit 2016 nicht mehr und biete stattdessen unter dem Markennamen tiefenschaerfe.de WebDesign & Content / redaktionellen Text mit Marketing Knowhow an.

Aber: Schon längere Zeit denke ich auf einem neuen Dienstleistungs-Angebot herum. In Teilbereichen kann ich dafür die Funktionen von der alten jobhopper-Domain nutzen und tue das jetzt (1/2019) einfach mit „Consultants 4Schools“

Ich freue mich, wenn Sie – weiterhin, wieder oder erstmalig – Teil meines Netzwerks werden!

Die alte Geschichte

1996 – 2018

Startup & Open Book

1996 entwickelte Susanne Braun-Speck die Kern-Geschäftsidee der jobhopper-Agentur: Die Vermittlung von Freelancern für Projekte, speziell im Bereich Marketing & IT.

Diese Art der Mitarbeit in Unternehmen war in Deutschland bis dahin kaum bekannt und das Wort “Freelancer” war noch erklärungsbedürftig – wir leisteten Pionier-Arbeit und gehörten zur New Economy. Ende 1999 entwickelte die Gründerin zusammen mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei aus Hamburg ein neuartiges Vertragswesen – heute „open book“ genannt.

Danach expandierten wir schnell. Die jobhopper-Agentur wuchs um die Jahrtausendwende, u.a aufgrund der “Millennium-Bug“-Erwartung (Umstellung von IT-Systemen auf 4stellige Jahreszahlen), zu einem Franchise-System mit 9 Niederlassungen in Deutschland.

Wachstum mit Franchising

Als IBM-Business-Partner, bei T-Systems gelistet und im gehobenen Mittelstand im norddeutschen Raum gut vertreten, standen die Zeichen gut.

Ende 2000 gab es jobhopper-Agenturen in Großhansdorf bei Hamburg, in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, München, Hannover, Gera, nahe Nürnberg, Bielefeld und zeitweise Köln.

Im Februar 2001 wurde aus dem Einzelunternehmen eine GmbH – doch die brachte kein Glück. Ein Gesellschafter “verbrannte” Geld und vieles lief nicht mehr so gut, wie vorher.

Der Anschlag am 11. September 2001 führte auch bei uns zu Auftragsrückgängen. Franchise-Nehmer gingen nach und nach wieder; die besten Vertriebler darunter wurden zu Mitbewerbern …

Weltweite & private Krisen

2005 trennten sich die (verheirateten) Gesellschafter der jobhopper-Zentrale und die ehemalige Gründerin, jetzt alleinerziehende Mutter, betrieb die Agentur nun alleine.

Die Weltwirtschafts- bzw. Immobilienkrise ab 2007 beeinflusste unser Business zunächst kaum. 2008 + 2009 lief es wieder überraschend gut, bestens sogar.

Aber die ab 2010 folgende Euro-Krise und ein zeitgleicher, langwieriger Burnout der Gründerin wurden zur Herausforderung.

Ab 2014 war die Luft ganz raus und der aktive Vertrieb wurde schleichend eingestellt. 2018 wurde aufgrund der DS-GVO und alten Datenbank-Techniken die Liquidation der GmbH auf den Weg gebracht.

Jetzt, in 2019, könnte das alte Geschäftsmodell im Rahmen der digitalen Bildung wieder sinnvoll werden …

Die neue Geschichte.

2018/19 – hier entsteht ein neues Beraterportal !

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